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Hey ihr da draußen,

ich begrüße euch auf meiner Seite rund um das Thema: Sozialassistent: Der neuste Trend in der Berufsfeld.

Hier erfahrt ihr alles über den Beruf und die Aufgaben eines Sozialassistenten. Sowie wie man anschließend nach der Ausbildung weiter qualifizieren kann.

Bei Fragen könnt ihr euch gern an mich wenden!

 

Viel Spaß beim schmökern!

 

Eure Steffie

 


4.10.08 01:55


Begriff Sozialassistent

 

Zuallererst möchte ich euch gern erklären was man überhaupt unter dem Begriff Sozialassistenten versteht:

Wer sich entscheidet Sozialassistent zu lernen sollte vorher wissen das es sich um einen Erstausbildungsberuf handelt. Aus meiner eigenen Erfahrung her kann ich sagen, dass man sich nach der Ausbildung weiter qualifizieren sollte, da viele Unternehmen gar keine Sozialassistenten einstellen.

Allerdings ist diese Ausbildung die Voraussetzung um später weiter in die soziale Richtung zu gehen.

 

 

 

 

 

18.9.08 10:21


 

 

 

2.10.08 10:21


Nachdem ihr nun wisst was denn eigentlich ein Sozialassistent ist, fragt ihr euch sicher wo er eingesetzt werden kann und welche Aufgaben er hat?!

Die Antwort folgt jetzt:

Sozialassistenten sind in der Pflege, Erziehung und Arbeit mit Sozialbenachteiligten tätig.

Als SAS sorgt man sich nicht nur um das körperliche Wohl seiner "Patienten" sondern auch um das Seelische, damit die Freude am Leben erhalten bleibt.

Im Kindergarten planen sie den Alltag, bringen kleinen Kindern etwas bei damit sie auf das spätere Leben gut vorbereitet werden und sind Ansprechpartner und Vorbild in einer Person für die Kleinen.

In Pflegeheimen versuchen sie auf die Wünsche und Bedürfnisse der älteren Menschen einzugehen, pflegen und betreuen sie um ihnen die Zeit im Heim so schön wie möglich zu gestalten.

 

 

 

Hier ein paar Bilder!

 

 

 Erziehung

 


Pflege 

 

 Arbeit mit Sozialbenachteiligten (Behinderten)

 

 

 

 

 

 

 



4.10.08 01:19


Wichtige Informationen rund um die Ausbildung:

 

Voraussetzung:

* Hauptschulabschluss (3-jährige Ausbildung)

* Realschulabschluss (2-jährige Ausbildung)

* bei Abitur ist es möglich eine 1-jährige Ausbildung zu
absolvieren

 

Auswahlverfahren:

Die fachliche und persönliche Eignung der Bewerber/innen wird meist anhand der schriftlichen Bewerbungsunterlagen und in einem persönlichen Gespräch geprüft. Gelegentlich werden auch schriftliche Aufnahmeprüfungen durchgeführt.

Darüber hinaus kann der schulische Leistungsstand entscheidend sein. Insbesondere legen die Schulen Wert auf die Noten in den Fächern Deutsch und Biologie. Auch die Reihenfolge der Anmeldung spielt eine Rolle. Ganz nach dem Motto: Wer zuerst kommt malt zuerst.

Überschreitet die Anzahl der freien Ausbildungsplätze die Zahl der Bewerbungen, werden Wartelisten geführt

 

Ausbildungsform

Die Ausbildung zum Sozialassistenten umfasst theoretischen und praktischen Unterricht.

Der theoretische und praktische Unterricht findet an Berufsfachschulen, Berufkollegs und anderen Bildungseinrichtungen statt.

Die Ausbildung wird in Vollzeitform durchgeführt und beinhaltet einen beruflichen und einen berufsübergreifenden (allgemein bildenden) Lernbereich, ggf. auch Zusatzfächer für den Erwerb der Fachoberschulreife.

Im 1. Ausbildungsjahr sind zwei Praktika Pflicht, im 2. Ausbildungsjahr muss man auch zwei Praktika absolvieren, allerdings ist das 2. Praktika die praktische Prüfung in einer Einrichtung in einer Einrichtung seiner Wahl. Voraussetzung ist nur das man dort vorher schon sein Praktikum absolviert hat.

 

 

25.9.08 09:53


Hier könnt Ihr mal schauen ob ihr für den Beruf des Sozialassistenten "geeignet" seid.

 

 Interessen:

  • Neigung zum Umgang mit Menschen

  • Neigung zu helfender und betreuender Tätigkeit (Pflegebedürftige pflegen und betreuen, z.B. bei der Körperpflege, beim Kleiden, bei der Nahrungsaufnahme unterstützen; auffällige Jugendliche betreuen, z.B. bei Familienproblemen)

  • Neigung zu fördernder und anleitender Tätigkeit (Maßnahmen zur aktiven Bewältigung der Situation von pflegebedürftigen Menschen bzw. auffälligen Kindern und Jugendlichen durchführen)

  • Neigung zu praktisch-zupackender Tätigkeit (z.B. bei der Körperpflege und beim Kleiden unterstützen, beim Betten und Lagern mithelfen, hauswirtschaftliche Versorgung erledigen)


Fähigkeiten:

  • Beobachtungsgenauigkeit (z.B. Erkennen von Verhaltensänderungen bei zu betreuenden Personen)

  • Merkfähigkeit (z.B. Merken von Namen und individuellen Besonderheiten)

  • Umstellungsfähigkeit (z.B. Wechseln zwischen verschiedenen Tätigkeiten wie Mahlzeiten zubereiten, Reinigungstätigkeiten ausführen, Kinder anleiten)

  • Handgeschick (z.B. Durchführen von hauswirtschaftlichen Tätigkeiten)

  • Befähigung zum planen und organisieren (z.B. in der Jugendarbeit, Organisieren von Veranstaltungen)

  • Pädagogisches Geschick (z.B. Anregen zu aktivierenden Maßnahmen)

25.9.08 10:24





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